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Die Best Select Vermögensverwaltung
Die BASIS Anlagestrategie
Der Investmentansatz
Ein wesentlicher Aspekt für die Gestaltung einer erfolgreichen Vermögensanlage ist die Erkenntnis, dass eine breite regionale Diversifikation maßgeblich zur Optimierung der Ergebnisse beiträgt. Vor diesem Hintergrund sind Investmentfonds als Bausteine einer Anlagestrategie besonders gut geeignet. Eine wesentliche Bedeutung kommt jedoch der Primärauswahl der Fonds sowie dem Einsatz einer aktiven Vermögensverwaltung zu, deren Ziel es ist, temporäre Entwicklungen an den Kapitalmärkten für zusätzliche Erträge zu nutzen.
Diese beiden Prozesse unterliegen einer permanenten Anpassung und berücksichtigen neben einer Vielzahl von Bewertungskriterien und Kennzahlen auch die Anlageziele und den Zeithorizont. Unter den Anforderungen an ein aktives Investmentmanagement, das im Gegensatz zur bloßen Abbildung eines Indexes steht, spielen die Reaktionszeiten des Fondsmanagements in schwierigen Börsenphasen eine wichtige Rolle. Die ausgewählten Fonds zeichnen sich dabei durch das schnelle Reagieren auf externe Ereignisse und die entsprechende kurzfristige Anpassung der Anlagepolitik aus. Damit lässt sich der Konflikt zwischen der Erhaltung des Vermögens und der unter Risikogesichtspunkten angestrebten Rendite lösen. Die BASIS Anlagestrategie verbindet diese beiden Elemente in professioneller und systematischer Weise. Sie bietet damit die Chance für langfristige und nachhaltige Wertsteigerungen.
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Die Fondsselektion
Das globale Investmentuniversum umfasst heute eine sehr große Anzahl von Fonds mit unterschiedlichen Investmentzielen und Managementstilen. Um hieraus ein konzentriertes Portfolio mit den jeweils besten Fonds aus den unterschiedlichen Regionen zu entwickeln, bedarf es umfassender Analysen und eindeutig definierter Kriterien.
Die Basis dafür bildet eine Datenbank, die umfassende, ständig aktualisierte Informationen über eine große Anzahl von unterschiedlichsten Aktienfonds aus den verschiedensten Regionen und Anlageklassen enthält. Für den Auswahlprozess innerhalb der BASIS Anlagestrategie wurden zunächst die folgenden fünf regionalen Anlageschwerpunkte definiert:
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Deutschland
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Europa
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USA / Nordamerika
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Pazifik
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Global
Diese fünf Regionen garantieren die Abdeckung der wichtigsten Kapitalmärkte weltweit und setzen damit einen der unbestrittenen Grundsätze modernen Portfolio Managements um:
Diversifikation erhöht die Ertragschancen und reduziert das Risiko!
Neben den etablierten Märkten in den USA und Europa bietet dabei die Region Pazifik mit Ländern wie China, HongKong, Singapur, aber auch Japan und Australien interessante Wachstumsperspektiven und Anlagealternativen.
Eine besondere Bedeutung kommt den globalen Fonds zu, die durch ihre hohe Diversifikation gekennzeichnet sind, da sie in allen Teilen der Welt anlegen. Neben den führenden Weltbörsen in Amerika, Asien und Europa berücksichtigen diese Fonds mit einem begrenzten Anteil auch kleinere Kapitalmärkte wie z.B. in Latein-/Südamerika und Afrika. Damit tragen die globalen Fonds durch ihre große Diversifikation zur Risikoreduzierung innerhalb der BASIS Anlagestrategie bei, eröffnen andererseits aber damit auch zusätzliche Ertragschancen.
Die nach dem Regionalprinzip ausgewählten Fonds werden anschließend mit Hilfe eines Analyseprogramms mit den folgenden, von uns definierten Basisanforderungen, abgeglichen:
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Renommierte Kapitalanlagegesellschaft
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Erfahrenes Fondsmanagement
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Aktives Investmentmanagement
- Keine generelle Risikobeschränkung
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Mindestfondsvolumen Euro 50 Mio.
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Mindestens dreijährige Fonds-Historie
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Kostenstruktur institutioneller Anleger
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Keine Ausgabeaufschläge
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Keine Rücknahmegebühr
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Tägliche Berechnung des Nettoinventarwertes
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Übereinstimmung mit den Anlagekriterien der Luxemburgischen Versicherungsaufsichtsbehörde
Regionale Zugehörigkeit und Basisanforderungen stellen den ersten Schritt der Fondsselektion dar. Nur Fonds, die alle Kriterien erfüllen, qualifizieren sich für den anschließenden Analyseprozess.
Das Ziel des 2. Schritts des Selektionsprozesses ist die Erstellung einer Rangliste aller analysierten Fonds. Dazu untersucht ein Softwareprogramm auf der Basis einer umfangreichen Datenbank die Einzeldaten dieser Fonds. Wichtigste Kriterien für die Beurteilung sind dabei:
Es handelt sich dabei also um die Analyse objektiver Zahlen ohne den Einfluss von Meinungen und Empfehlungen. Lediglich die Bestimmung von Risikogrenzen unterliegt dem Einfluss des Portfoliomanagers, der sich dabei an den allgemeinen Marktbedingungen unter Berücksichtigung der Investmentziele orientiert.
Die Rangliste aller untersuchten Fonds wird von den Fonds angeführt, die unabhängig von der allgemeinen Marktentwicklung für einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten die beste Performance erwarten lassen. Auf der Basis dieser Rangliste erfolgt dann die Selektion für die BASIS Anlagestrategie wie Sie in der nebenstehenden Grafik dargestellt ist.
Zunächst werden aus jeder Region die 2 besten Fonds der Rangliste ausgewählt. Das kann in Einzelfällen bedeuten, dass auch Fonds auf hinteren Ranglistenplätzen berücksichtigt werden. Für die Umsetzung des Diversifikationsprinzips ist diese Maßnahme jedoch erforderlich. Anschließend werden die 10 besten Fonds unabhängig von ihrer regionalen Zugehörigkeit ausgewählt. Damit wird eine Portfoliokonzentration auf die aktuellen Top-Performer angestrebt.
Jeweils nach Ablauf von 3 Monaten erfolgt eine neue Fondsselektion auf der Basis aktueller Daten und gegebenenfalls ein Austausch von Einzelfonds.
Die Auswertung der Ergebnisse unserer umfangreichen Analysen über den Einfluss der Fondsselektion in den unterschiedlichsten Zeiträumen und Marktphasen zeigt deren zentrale Bedeutung für die Erzielung überdurchschnittlicher Investmentergebnisse.

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Die Fondsallokation
Aus den Erfahrungen im Zusammenhang mit den stark schwankenden Kapitalmärkten der vergangenen Perioden lässt sich für den Anleger die Erkenntnis ableiten, dass ein starres Festhalten an einer einmal gewählten Anlage selbst bei einem langfristigen Anlagehorizont nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt. Für den Anleger ergibt sich daher die Notwendigkeit, seine Anlagen, selbst bei gut fundierter Auswahl, einer laufenden Überprüfung zu unterziehen und den Marktgegebenheiten anzupassen.
Hier setzt der dynamische Fondsallokationsprozess innerhalb der BASIS Anlagestrategie an, denn er bietet Ihnen die Vorteile eines professionellen, an den Marktchancen orientierten Systems der permanenten Anpassung Ihrer Fondsauswahl.
Der von der FWU-GRUPPE entwickelte Allokationsprozess beruht ausschließlich auf sogenannten quantitativ-mathematischen Faktoren, d. h. er analysiert ausschließlich die historische Preisentwicklung der ausgewählten Fonds sowie die Risikoparameter. Jegliche Form von Subjektivität und Emotion eines Investmentmanagers ist ausgeschlossen, da dieses mathematische Modell durchgängig angewendet wird. Dem liegt die Überzeugung zugrunde, dass der Anleger langfristig eher von einem durch die Marktentwicklung geprägten disziplinierten Investmentprozess profitiert statt zu versuchen die Marktentwicklung der Zukunft vorherzusagen.
Das Ziel ist es, mit diesem komplexen System über mehrere Stufen ein optimiertes Portfolio zu entwickeln, dass die unterschiedliche Gewichtung der Einzelfonds und die Bargeldquote bestimmt. Optimiert heißt dabei, dass durch Über- und Untergewichtung der ausgewählten Einzelfonds ein maximaler Ertrag bei kalkulierbarem Risiko angestrebt wird. Kommt das System zu dem Ergebnis, dass das Portfolio vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklung nicht vollständig in die ausgewählten Fonds investieren sollte, schlägt es automatisch eine Bargeldquote vor. Das geordnete Zusammenspiel aller Analyseergebnisse führt zu einem laufenden, dynamischen Allokationsprozess. Im Ergebnis soll erreicht werden, dass die BASIS Anlagestrategie in Phasen steigender Aktienkurse die Top-Performer der ausgewählten Fonds übergewichtet, während in schlechten Börsenzeiten der Bargeldanteil hochgefahren wird um Verluste einzuschränken. Dieser Allokationsprozess strebt kurzfristige Reaktionszeiten auf die aktuellen Trends an den Kapitalmärkten an und bietet somit dem Anleger ein Höchstmaß an Investmentkomfort.
Ziel ist es, durch den Einsatz dieses Systems innerhalb dieser Anlagestrategie mittelfristig einen Zusatzertrag von bis zu 20% gegenüber einer Gleichgewichtung der Fondsauswahl zu erzielen.
Die ERGÄNZENDE Anlagestrategie
Die ERGÄNZENDE Anlagestrategie steht Ihnen für eine Kombination mit der BASIS Anlagestrategie zur Verfügung. Sie investiert in vier nachstehend beschriebene, klar strukturierte Anlageklassen mit unterschiedlichen Risikostrukturen und ermöglicht es Ihnen, Ihr Anlageprofil individuell umzusetzen. Die ERGÄNZENDE Anlagestrategie kann von Ihnen mit mindestens 10 % und maximal 50 % berücksichtigt werden, wobei die individuelle Auswahl jeweils in 10 % Schritten möglich ist. Die ERGÄNZENDE Anlagestrategie kann bei Vertragsbeginn oder während der Vertragsdauer jederzeit kostenfrei zu- oder abgewählt werden.
Die ERGÄNZENDE Anlagestrategie investiert auf globaler Basis in internationale Investmentfonds renommierter Kapitalanlagegesellschaften mit den Investmentschwerpunkten:
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Globale Ökologie Aktien
Anlagen in den Bereichen Umwelttechnik, Umweltschutz, Windenergie, sowie Herstellung oder Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen nach ethisch-ökologischen Grundsätzen
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Globale Technologie Aktien
Anlagen in zukunftsorientierten Branchen und Industriezweigen der Informations- , Bio-, und Kommunikationstechnologie sowie Pharma
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Private Equity Aktien
Anlagen in Unternehmen, die noch nicht an einer Börse notiert sind
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Emerging Markets Anleihen
Anlagen in festverzinslichen Wertpapieren aus Schwellenländern, mit dem Schwerpunkt auf Staatsanleihen
Diese vier Anlagebereiche haben sich in den vergangenen Jahren als interessante eigenständige Investmentfelder erwiesen. Dabei war die Kursentwicklung dadurch gekennzeichnet, dass sie nur bedingt im Gleichklang mit den übrigen globalen Kapitalmärkten verlief. Die Fondsauswahl erfolgt nach den gleichen Prinzipien wie bei der BASIS Anlagestrategie beschrieben. Wesentlicher Unterschied ist die Definition der Fondsuniversen, die bei der ERGÄNZENDEN Anlagestrategie auf die einzelnen Investmentfelder beschränkt sind. Auch hier wird eine Rangliste der analysierten Fonds erstellt, ohne dass jedoch eine Vorauswahl nach Regionen getroffen wird.
Im Gegensatz zur BASIS Anlagestrategie, deren Anlagepolitik durch regionale Schwerpunkte gekennzeichnet ist, liegt das Hauptaugenmerk bei der ERGÄNZENDEN Anlagestrategie auf der sinnvollen Zusammenführung von vier unterschiedlichen Anlagefeldern zu einem aktiv gemanagtem Portfolio. Durch die in der Vergangenheit zu beobachtenden nicht einheitlichen Entwicklungen in unterschiedlichen Börsenphasen ergeben sich interessante Ansatzpunkte für den Einsatz des Investmentmanagement-Systems mit Über- und Untergewichtungen der einzelnen Bereiche. Unter diesem Aspekt eröffnet die Kombination der Anlagefelder interessante Performancechancen und verspricht eine zeitweilige Abkopplung von der allgemeinen Börsenentwicklung. Die Bestimmung der Gewichtung der einzelnen Anlagefelder und des Bargeldanteils erfolgt dabei in regelmäßigen Zeitabständen durch ein quantitativ-mathematisches Allokationsmodells, wie es in vergleichbarer Form auch in der BASIS Anlagestrategie zum Einsatz kommt. Ziel ist es, die aktuellen Trends an den Kapitalmärkten durch ein aktives, dynamisches Investmentmanagement für eine langfristige Steigerung der Performance zu nutzen und Ihnen ein hohes Maß an Investmentkomfort zu bieten.
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Der zusätzlich wählbare Sicherungsbaustein
Absicherung jeder der gewählten Anlagestrategie(n) durch den zusätzlich wählbaren Sicherungsbaustein. Dieser Baustein ist jederzeit abwählbar oder für die verbleibende Vertragslaufzeit jederzeit zuwählbar.
Beitragssicherung:
Erhalt der eingezahlten Beiträge zum Vertragsablauf. Stellt zum geplanten Vertragsende die Summe der eingezahlten Beiträge sicher. Keine Sicherung bei vorzeitigem Vertragsende.
Kapitalsicherung:
Erzielte Kursgewinne können zum Vertragsablauf gesichert werden. Stellt einen einmal erzielten Policenwert als Mindestablaufsumme zum Vertragsende sicher. Der Sicherungsbaustein wird mit Anlagen in Zero-Bonds von Emittenten erstklassiger Bonität unterlegt. Die Beiträge für den Sicherungsbaustein reduzieren das Investment in die gewählte(n) Anlagestrategie(n), sind aber nicht mit zusätzlichen Garantiekosten verbunden. Das Bonitätsrisiko der Emittenten trägt wie bei jeder Fondsgebundenen Lebensversicherung der Versicherungsnehmer.
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FAZIT
Der Sicherungsbaustein bietet Ihnen eine flexible, transparente und kostengünstige Form der Vermögenssicherung..
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